Immobilien am Potsdamer Platz
Der Potsdamer Platz in hatte schon immer eine wichtige Funktion für Berlin.
Ab 1823 wurde die damalige Straßenkreuzung vor den Toren der Stadt erstmals
bewusst baulich gestaltet. Der königliche Baumeister Karl Friedrich Schinkel
ersann dort die nach ihm benannten Torhäuschen. Diese blieben dort erhalten
bis zum Ende des zweiten Weltkrieges im Jahr 1945. Deutlich zu wachsen
begann der Platz dann mit dem 20. Jahrhundert. Bereits 1838 erfolgte eine
deutliche Belebung durch den neu errichteten Potsdamer Fernbahnhof.
Nachhaltig prägend war allerdings die Einrichtung von Berlins erster U-Bahn
im Jahr 1902. Schon bald schossen Häuser aus dem Boden. Spektakulär für
diese Zeit war vor allem das Haus Potsdam mit seinen sechs Stockwerken. In
den Zwanzigerjahren hatte śich die Gegend um den Potsdamer Platz zu einem
stadtbekannten Amüsierviertel entwickelt. Als nach Kriegsende der Platz
weitestgehend zerstört war, verlor er in den 50er-Jahren seine
Attraktivität. Dies verstärkte sich noch durch den Bau der Mauer, die den
Platz um Grenzgebiet machte. Eine Veränderung setzte im Prinzip erst nach
dem Mauerfall ein.
Während der 1990er-Jahre wurde der Platz häufig als "größte Baustelle Europas" bezeichnet. Das komplette Areal wurde nach der Veräußerung an einen Investor neu gestaltet. Verschiedene Architekten und Unternehmen hatten an dieser Neugestaltung Anteil. Einige in ihrer Architektur prägende Bauten entstanden so am neuen Potsdamer Platz. Zum einen ist zu nennen das Sony Center. Hier sind Appartements, Büros sowie die europäische Zentrale von Sony untergebracht. Außerdem hat das Filmmuseum Berlin hier seine Heimat. Auch ist der Unternehmenssitz der Deutschen Bahn am neu gestalteten Potsdamer Platz zu Hause. Andere berühmte Gebäude sind das debis-Haus und der Kollhoff-Tower. Ebenfalls in unmittelbarer Nähe ist das Theater am Potsdamer Platz gelegen. Es ist mit 1800 Plätzen eines der Größten in Deutschland und während der Berlinale ein Hauptspielort. Das Theater heißt zu dieser Zeit immer Berlinale Palast.
Ob dieser Neugestaltung ist in Berlin der Potsdamer Platz heute ein sehr exklusives Wohnviertel. Immobilien zum Wohnen sind allerdings rar gesät. Einige Appartements sind im Sony Center verfügbar. Mittel- und langfristig soll ein Anteil an Wohnungen von 20 % der Bebauung am Potsdamer Platz erreicht werden. Kritiker sprechen dem Viertel als Wohngebiet keine besonders hohe Attraktivität zu. Der Charakter des Platzes sei zu künstlich und synthetisch. Gesellschaftliche Randgruppen seien hier nie anzutreffen, was dem Areal den Charakter einer Stadt in der Stadt verleihe. Dies sei dem Retortenhaften Entwurf des Geländes geschuldet. Dennoch ist es angestrebt, in diesem Viertel bis zu 20.000 Menschen anzusiedeln.
Der Potsdamer Platz und seine Immobilien heute
Während der 1990er-Jahre wurde der Platz häufig als "größte Baustelle Europas" bezeichnet. Das komplette Areal wurde nach der Veräußerung an einen Investor neu gestaltet. Verschiedene Architekten und Unternehmen hatten an dieser Neugestaltung Anteil. Einige in ihrer Architektur prägende Bauten entstanden so am neuen Potsdamer Platz. Zum einen ist zu nennen das Sony Center. Hier sind Appartements, Büros sowie die europäische Zentrale von Sony untergebracht. Außerdem hat das Filmmuseum Berlin hier seine Heimat. Auch ist der Unternehmenssitz der Deutschen Bahn am neu gestalteten Potsdamer Platz zu Hause. Andere berühmte Gebäude sind das debis-Haus und der Kollhoff-Tower. Ebenfalls in unmittelbarer Nähe ist das Theater am Potsdamer Platz gelegen. Es ist mit 1800 Plätzen eines der Größten in Deutschland und während der Berlinale ein Hauptspielort. Das Theater heißt zu dieser Zeit immer Berlinale Palast.
Die Immobiliensituation am Potsdamer Platz
Ob dieser Neugestaltung ist in Berlin der Potsdamer Platz heute ein sehr exklusives Wohnviertel. Immobilien zum Wohnen sind allerdings rar gesät. Einige Appartements sind im Sony Center verfügbar. Mittel- und langfristig soll ein Anteil an Wohnungen von 20 % der Bebauung am Potsdamer Platz erreicht werden. Kritiker sprechen dem Viertel als Wohngebiet keine besonders hohe Attraktivität zu. Der Charakter des Platzes sei zu künstlich und synthetisch. Gesellschaftliche Randgruppen seien hier nie anzutreffen, was dem Areal den Charakter einer Stadt in der Stadt verleihe. Dies sei dem Retortenhaften Entwurf des Geländes geschuldet. Dennoch ist es angestrebt, in diesem Viertel bis zu 20.000 Menschen anzusiedeln.
