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Immobilienmarkt
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Der Immobilienmarkt

Der Immobilienmarkt der heutigen Zeit weist große Unterschiede auf.
Die größten Unterschiede entstehen in der Immobilienabgabe durch Makler oder Privatpersonen.
Maklerfirmen haben zwar die größere Auswahl an Immobilien und es ist auch eine Vorauswahl anhand von Bildern oder Preisen möglich, jedoch darf man die dazugehörige Maklergebühr nicht außer Acht lassen. Maklerfirmen werben oft mit vielen finanziellen Hilfen beim Immobilienerwerb.
Doch im Prinzip wird jedem mit einem Kredit bei der Bank seines Vertrauens genauso geholfen werden.
Vorraussetzung sind allerdings immer die Sicherheiten, die man bieten kann.
Zudem müssen bei Maklerfirmen die Provisionen noch dazu gerechnet werden, was oft einen Aufschlag zwischen drei und zehn Prozent ausmacht.
Privatpersonen verlangen keine Gebühren und es ist meist möglich, eine gemeinsame Einigung über den Preis zu finden.

Immobilien zum Mieten


Gerade bei jungen Familien wird eine Finanzierung durch Kredit oft unterlassen, da es entweder an Sicherheiten fehlt, oder der Familie einfach die Belastung durch die Finanzierung zu groß ist.
Bei Maklerfirmen hat man in Bezug auf Mietimmobilien selten Erfolg.
Werden von Maklern Wohnungen oder Häuser vermietet, kommt zusätzlich zu der Kaution des Hausbesitzers auch noch eine Vermittlungsprovision für den Makler hinzu.
Dieser beträgt meist drei Bruttomonatsmieten. Privatpersonen vermieten fast immer gegen Zahlung einer Kaution von drei bis sechs Monatsmieten.
Verbleiben Möbel in der Wohnung/Haus kann auch eine Kaution als Sicherheit gegen Schäden verlangt werden.
Es gibt allerdings zurzeit nicht viele Mietobjekte am Immobilienmarkt.
Grund dafür könnte die Angst der Eigentümer vor Mietnomaden sein, welche sich einmieten - allerdings keine Miete zahlen und die verwüstete Wohnung zurück lassen.
Immobilieneigentümer vermieten Immobilien lieber an Pärchen oder Familien, bei denen beide Partner in einem aufrechtem Arbeitverhältnis sind.

Immobilien als Wertanlage


Für viele Geschäftsleute sind Immobilien allerdings lediglich eine Investition, welche sich möglichst schnell rentieren soll.
Ob Mietshaus, Geschäfts-oder Lagerräume, wichtig sind die monatlich anfallenden Kosten und der verbleibende Gewinn.
Entscheidend ist auch die Lage der Immobilie. Ist der Standort eher abgelegen, wird weniger oft investiert.
Die bevorzugten Immobilien sind zentral gelegen und mit stetig steigendem Marktwert.
Wenn Immobilien nur vermietet werden, um Gewinne zu erzielen, sollte man den Mietvertrag sehr genau lesen.
Es gibt Mietverträge, die nicht nur jährliche Mieterhöhungen vorsehen, sondern auch Reparaturen und Renovierungen als Betriebskosten unter den Mietern aufteilen, womit eine Immobilie für den Mieter schnell unleistbar werden kann.